Microsoft Müll unter Manjaro?
Verfasst: Dienstag 25. Dezember 2018, 09:34
In der Kategorie Start-Auswahl (unter Büro) findet man einen haufen Microsoft-Müll wie Word, Excel usw. Was hat es damit auf sich? Kann man das entfernen?
Deine deutschsprachige Manjaro Linux Community
https://manjaro.christian-esch.de/
Jean-Paul hat geschrieben: Dienstag 25. Dezember 2018, 09:34 In der Kategorie Start-Auswahl (unter Büro) findet man einen haufen Microsoft-Müll wie Word, Excel usw. Was hat es damit auf sich? Kann man das entfernen?
Code: Alles auswählen
pacman -R ms-office-online"Nächsten Liebe", welche Erklärung kann es sonnst geben?Jean-Paul hat geschrieben: Dienstag 25. Dezember 2018, 10:49 Danke LQ, aber warum wurde das überhaupt integriert? Das würde mich mal interessieren, was steckt dahinter? Wer kann dazu was sagen?
So sehe ich das auch. Entweder ich nutze Linux weil ich mich dafür Entschieden habe, weil ich die Bevormundung von Microsofti nicht mehr akzeptieren (Zwangsupdates usw.) möchte, oder ich gehe Kompromisse ein. Letzteres macht für mich keinen Sinn. Linux bietet mir alles, Office sowieso und wer sich Outlook auf den Rechner holt nur um Mails zu schreiben oder zu empfangen hat den Sinn und Zweck dieser Software eh nicht verstanden. Ich kenne Leute, die sagen: Aber ich brauche doch mein Outlook um meine Mails zu schreiben.... Nein! brauchst du nicht sage ich dann. Nimm zum Beispiel Thunderbird. Kenne ich nicht, Thema erledigt. So einfach ist das. Man ist gar nicht gewillt, etwas anderes auszuprobieren, weil man nicht umdenken/lernen möchte. Microsoft ist der Monopolist und hat über Jahre seine Kundschaft gewissermaßen geimpft, so das diese gar nichts anderes mehr nehmen wollen. Die User die auf Linux setzen sind nur ein winzig kleiner Nutzerkreis, die wissen wie der Hase läuft. So gesehen könnte man eigentlich froh sein, das nicht noch mehr Nutzer auf Linux setzen. Nur komisch das viele eingefleischte Microsoftnutzer zum Beispiel aber gerade eben diesen Thunderbird nutzen. Kann man in dem Fall von einem Kompromiss der Microsoft-User sprechen? Viele Fragen.....Lupus hat geschrieben: Dienstag 25. Dezember 2018, 22:00 @linuxkumpel,
nun,jeder hat das Recht Dinge so zu sehen wie er es für richtig hält.
Nur sollte man eines bedenken,wer im leben immer wieder Kompromisse eingeht,sich ständig beugt bzw. verbeugt,kann irgendwann nicht mehr aufrecht gehen.
Nimm es bitte nicht persönlich,ist nur meine Meinung zur ständig geforderten "Kompromissbereitschaft"
Bis dann.
Das sehe ich genauso, bei Manjaro ist man daheimJean-Paul hat geschrieben: Mittwoch 26. Dezember 2018, 07:45So sehe ich das auch. Entweder ich nutze Linux weil ich mich dafür Entschieden habe, weil ich die Bevormundung von Microsofti nicht mehr akzeptieren (Zwangsupdates usw.) möchte, oder ich gehe Kompromisse ein. Letzteres macht für mich keinen Sinn. Linux bietet mir alles, Office sowieso und wer sich Outlook auf den Rechner holt nur um Mails zu schreiben oder zu empfangen hat den Sinn und Zweck dieser Software eh nicht verstanden. Ich kenne Leute, die sagen: Aber ich brauche doch mein Outlook um meine Mails zu schreiben.... Nein! brauchst du nicht sage ich dann. Nimm zum Beispiel Thunderbird. Kenne ich nicht, Thema erledigt. So einfach ist das. Man ist gar nicht gewillt, etwas anderes auszuprobieren, weil man nicht umdenken/lernen möchte. Microsoft ist der Monopolist und hat über Jahre seine Kundschaft gewissermaßen geimpft, so das diese gar nichts anderes mehr nehmen wollen. Die User die auf Linux setzen sind nur ein winzig kleiner Nutzerkreis, die wissen wie der Hase läuft. So gesehen könnte man eigentlich froh sein, das nicht noch mehr Nutzer auf Linux setzen. Nur komisch das viele eingefleischte Microsoftnutzer zum Beispiel aber gerade eben diesen Thunderbird nutzen. Kann man in dem Fall von einem Kompromiss der Microsoft-User sprechen? Viele Fragen.....Lupus hat geschrieben: Dienstag 25. Dezember 2018, 22:00 @linuxkumpel,
nun,jeder hat das Recht Dinge so zu sehen wie er es für richtig hält.
Nur sollte man eines bedenken,wer im leben immer wieder Kompromisse eingeht,sich ständig beugt bzw. verbeugt,kann irgendwann nicht mehr aufrecht gehen.
Nimm es bitte nicht persönlich,ist nur meine Meinung zur ständig geforderten "Kompromissbereitschaft"
Bis dann.
Seit ich Linux nutze, habe ich noch nie irgendetwas vermisst. Ich bin im Web, vorzugsweise mit Opera unterwegs, nutze LibreOffice, mache Bild und Videobearbeitung. Für all das brauche ich kein Windows mehr. Manjaro Linux XFCE läuft bei mir ohne Probleme (von KDE habe ich Abstand genommen). Machte immer nur Probleme. Und immer wieder höre ich den Satz: Ja, ich würde ja gerne Linux ausprobieren, bzw. nutzen wollen, aber ich habe halt Photoshop..... Na denn, weiterhin viel Spaß mit Windows.
Seit fast 2 Jahren nutze ich jetzt Linux und habe es bis heute nicht bereut. Klar am Anfang war vieles anders, aber nicht unlösbar. Einige Linux Distributionen getestet, Ubuntu, Mint, OpenSUSE, Debian, Kubuntu, aber keins hat mich mehr überzeugt als Manjaro. Und ins Terminal muss ich auch ganz selten, was ja auch immer wieder gerne von unwissenden als Argument gebracht wird, Linux doch nicht zu nutzen. Und selbst auf meinem Macbook Pro (was ich günstig bekam) läuft Linux (Mint) ohne Probleme...
| Windows Programme: | Linux Programme: |
|---|---|
| Adobe Premiere Pro CC | Shutcut, Kdenlive |
| MS Outlook | Evolution |
Ja, warum nicht. Es gibt allerdings schon ein paar Ansätze dazu:Leon hat geschrieben: Mittwoch 26. Dezember 2018, 11:15 Vielleicht sollte man eine Liste der ähnlichsten Programme erstellen, welche alternative man hat?
(oder ähnliche Begriffe) findet sich so manches. Natürlich wie immer auf das Jahr achten und letztlich ist alles subjektiv. Ich bin z.B. mit avidemux völlig zufrieden, aber jemand anderes könnte trotzdem anderes besser finden.linux alternative programme
Oh cool, wusste ich nicht das es solche Listen gibtgosia hat geschrieben: Mittwoch 26. Dezember 2018, 14:08 Hallo Leon,Ja, warum nicht. Es gibt allerdings schon ein paar Ansätze dazu:Leon hat geschrieben: Mittwoch 26. Dezember 2018, 11:15 Vielleicht sollte man eine Liste der ähnlichsten Programme erstellen, welche alternative man hat?
https://www.aktion-freiheitstattangst.o ... rammen.htm
https://www.linuxalt.com/
http://wiki.linuxquestions.org/wiki/Lin ... s_software
und, unter Vorbehalt
https://alternativeto.net/platform/linux/
da muss man ein wenig filtern.
Auch beim googeln nach z.B.(oder ähnliche Begriffe) findet sich so manches. Natürlich wie immer auf das Jahr achten und letztlich ist alles subjektiv. Ich bin z.B. mit avidemux völlig zufrieden, aber jemand anderes könnte trotzdem anderes besser finden.linux alternative programme
Und vor allem nicht zu sehr am Windows-gewohnten hängen, manchmal muss man eben doch etwas umdenken und umlernen. Linux ist nun mal kein Windows. Der allzu enge Blick auf Windows "aber in Windows lief das doch so..." versperrt oft die Möglichkeiten. die man unter Linux hat.
viele Grüße gosia